Die Weihnachtszeit naht und was macht da nicht mehr Spass als ordentlich den Teig zu kneten? (Man denke jetzt nicht an dicke Frauen). Wir kneten nur einen Plätzchenteig. Aber auch das wird irgendwann langweilig.
Also, am Wochenende die Werbung vom neuen Bruno-Banani-Duft angeschaut, den Hinweis “Back dir deinen Mr. Perfect” sofort wahrgenommen und heute die Seite maenner-baeckerei.de besucht. Aber oh Schreck, was schaut mich da an? Ganz und gar keine Traumtypen. Da fragt George: “Hey Süße, wollen wir heute abend was essen gehen?”. Und jetzt sollte man sich einfach anhand des Namens den Typen vorstellen. Der wäre eher was für meine Mutti.
Also, nix wie los und endlich den Traumtypen backen. Einen Namen vergeben. Mhh, und wie heißt nun der Traumprinz? Frosch? Egon? Jochen? Naja, halt der Standardname bei solchen Eingaben – Horst (wie das Spucklama). Körpermerkmale ausgewählt, ob behaart, schlank oder böser Junge, für jeden ist etwas dabei. Nächster Schritt – der Charakter. Warum um gottes Willen muss ein Keks eigentliche einen Charakter haben? Ich weiß es nicht und wähle spontan und humorvoll. Im dritten Schritt sollen die gewünschten Eigenschaften des Kekses ausgewählt werden. Es ist garnicht so leicht, aus 12 verschiedenen Eigenschaften wie massiert gut, fährt ein teures Auto oder lässt seine Socken überall herumliegen, das passende auszuwählen. Also, “kocht gern” und “macht Komplimente”. Noch ne Runde Parfüm über den Keks gespritzt und fertig ist mein Mr. Perfect. Man kann Ihn zwar nicht mehr essen, weil er nach Parfüm schmeckt aber ankucken und sich dran schubbern ist erlaubt.
Mr. Perfect von Püppi in Pink

Mr. Perfect von Frau mit Hut

Und nun her mit euren Traum-Keksen
Kategorie : Allgemein
Irgendwie erweckt das jetzt einen ganz falschen Eindruck von mir und meinem Traumprinzen… ^^