Freitag, 9. Juli 2010 - von sara

Die Fashion Week 2010 in Berlin zeigt mal wieder, wie unglaublich aufregend Mode sein kann. Tolle Models, tolle Designer, tolle Outfits, tolle Woche. Aber können wir die Mode der Models auch einfach so tragen? Natürlich! Es dauert zwar ein bisschen bis die vielen Teile in den Großstadtläden auftauchen, aber wenn sie dann da sind, dann wird wieder ein richtiges Fashion-Fest gefeiert. Denn was uns verbindet, ist doch die uneingeschränkte Liebe zur Mode.

© tommyS / PIXELIO

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Frauen und Models. Das ist zwar ein Thema für sich, aber wenn die ersten Modenschauen losgehen und der Laufsteg als eröffnet gilt, dann wird wieder einmal ein Phänomen deutlich: Die beiden Pole verschmelzen zu einer Einheit, auch wenn gegenseitiger Neid herrscht. Was in diesem Jahr übrigens besonders aufregend ist, ist, dass viele Shows im Freien stattfinden. Außerdem ist es mittlerweile obligatorisch, dass die Prominentendichte in der Hauptstadt enorm ansteigt und plötzlich sitz man in einem Café neben einem Weltstar, der ganz genüsslich und normal einen Milchkaffee genießt. Was in diesem Moment verbindet: Die Liebe zur Mode.

Als wahre Fashion-Touristin sollte ein Besuch der berliner Mode-Woche feststehen. Besonders die ganz großen Namen dürfen dabei nicht verpasst werden, zu denen mittlerweile auch ziemlich viele deutsche Designer gehören: Michael Michalsky oder Anja Gockel, um nur zwei Namen zu nennen. In Kombination mit international gefragten Models, zum Beispiel läuft Alek Wek für Anja Gockel, ist langsam aber sicher immer mehr erkennbar, dass sich die großen Stars der Modewelt warm anziehen müssen, denn die deutsche Kreativität läuft zu Höchstformen auf.

Ganz egal wer, aus welchem Grund die Fashion Week 2010 in Berlin besucht, eines steht fest: Alle verbindet die Liebe  zur Mode!

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Kategorie : Allgemein

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