Jedes Jahr wieder steht das Oktoberfest für eine mehrtägige “Riesen-Gaudi” und diejenigen, die sich auch gerne dort sehen lassen (möchten), brauchen nicht nur das passende Dirndl, sondern auch die passende Frisur. Schließlich ist dieses Volksfest eine willkommene Möglichkeit, sich zu präsentieren und natürlich, um einen Blick auf den ein oder anderen Promi zu werfen. Das heißt für echte Wiesn-Fans natürlich, dass von Kopf bis Fuß alles perfekt aussehen und sitzen muss.

© manwalk / PIXELIO

© manwalk / PIXELIO

Neben dem Dekolleté kann frau auch mit der richtigen Frisur glänzen. Zöpfe und Flechtfrisuren sind in diesem Jahr ein absolutes Muss. Diese beiden Frisurentypen verdrängen sogar das lange, offene und schlicht fließende Haar von seinem Platz 1 auf der Liste der Frisuren, die besonders sexy sind. Es muss auf den Wiesn eben “gezopft” werden, denn das ist doch wesentlich praktischer für den Genuss der obligatorischen “Maß” Bier. Eine Frisur für das Oktoberfest muss eben nicht nur traditionell sein, sondern auch praktisch, denn nur dann kann ohne Probleme bis in die Morgenstunden gefeiert werden.

Besonders toll ist es, dass der Trend hin zu Flechtfrsisuren auch ansonsten aktuell gerne umgesetzt wird. So lassen sich tolle Anregungen in Form von Bildern von Stars, die ihre wallende Mähne gerne stilvoll flechten, finden. Ein seitlich getragener Bauernzopf ist so nicht nur praktisch, sondern auch total in. Da diese Frisur eher locker fällt, brauch man auf den Wiesn auch nicht das Gefühl zu haben, man hätte übertrieben. Ein weiterer Pluspunkt: Das Tanzen auf den Bierbänken ist trotzdem möglich.

Für diejenigen unter uns, die ihr Haar lieber festgesteckt tragen, empfiehlt sich die Heidi-Variante. Dabei wird zunächst ein Scheitel gezogen, entweder seitlich oder mittig. Die beiden getrennten Haarpartien werden zu langen geflochtenen Zöpfen zusammengebunden, die dann am Kopf entlang festgesteckt werden. Und fertig ist der Alm-Look!

Für welche Frisur Sie sich auch entscheiden, besonders bei diesen traditionellen Veranstaltungen wirken Trachten und passende Accessoires einfach fabelhaft!

 

Passend zu Party, Business und Date haben wir zig verschiedene Outfits und für den Cocktail im Sommer kann man nur sagen: Das Kleid macht’s! Ja, Sie haben schon richtig gelesen, denn wer wirklich top gestylt sein will, der sollte sich auch vor dem Schlürfen eines Cocktails Gedanken gemacht haben, welche Farben und welcher Schnitt wohl am besten dazu passt. Übrigens: Das gilt für alkoholische Cocktails ebenso, wie für Drinks ohne eine hochprozentige Zutat.

© J.Kasperek / PIXELIO

© J.Kasperek / PIXELIO

Das hört sich für Sie etwas albern an? – Keineswegs! Schließlich darf sich nur die Dame “Fashionista” nennen, die sich in jeder Situation zu kleiden weiß, weil sie einschätzen kann, was zueinander passt. Beim Cocktail muss es deswegen auch das passende Kleid sein, denn schließlich sieht man doch direkt viel stylisher aus, wenn der Drink im Glas “ganz zufällig” auch zum Outfit passt, oder? Wie auch immer, als Beispiel präsentieren wir nun zwei Cocktails und jeweils eine passende Idee für ein Kleid:

Der “Cherry Dream”: Die Hauptzutat ist, wie der Name schon sagt, Kirschnektar. Zusammen mit Grenadine, ein wenig Sahne, Mandelsirup und Orangensaft schmeckt der Drink süß und fruchtig. Sommerlich und niedlich darf deswegen auch das passende Kleid sein. Das Kleid sollte in jedem Fall rot sein und besonders sexy, leicht erotisch, wirkt ein Schnitt, bei dem die Schultern frei sind. Mit den passenden Plateau-Heels sind Sie dann ein absoluter Blickfang.

Der “Kiwana”: Kein fernes Land und auch kein afrikanischer Tanz, sondern ein Mix aus drei Kiwis zusammen mit einer Banane, Zitronensaft und einem Esslöffel Honig wird mit diesem Namen bezeichnet. Erfrischend ist der Cocktail nicht nur durch seinen Geschmack, sondern auch wegen der hellen, grünen Farbe. Sie ahnen schon, welcher Outfit-Tipp jetzt kommt? Genau: Ein grünes Sommerkleid, dazu passende Ballerinas (bitte nicht in der gleichen Farbe) und eine lange Kette sind perfekt.

Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Cocktails, bei denen sich ein passendes Kleid als optimales Outfit anbietet, sodass hier nur bleibt, Ihnen viel Spaß bei der nächsten Cocktail-Stunde zu wünschen!

 
Donnerstag, 19. August 2010 - von anja - Keine Kommentare

Für alle Fans der süddeutschen und vor allem bayerischen Gemütlichkeit und der dazugehörigen Oktoberfeste heißt es jetzt, sich Gedanken darüber zu machen, was man bei den diesjährigen Festivitäten trägt. Für die Damen heißt es da natürlich oft: welches Dirndl ziehe ich an und was muss ich beim Dirndlkauf beachten? Ein Dirndl steht jeder Frau, formt es doch ein schlanke Taille, formt einen schönen Busen und betont feminine Kurven.

© bhp / PIXELIO

© bhp / PIXELIO

Das Trachtenkleid kann also die eigenen Vorzüge schön zur Geltung bringen und muss dabei nicht unbedingt bieder wirken. Es gibt auch moderne Muster und Schnitte, die Spaß machen und das Oktoberfest zum besonderen Vergügen. Denn wer wird nicht gern für sein Outfit bewundert? Auch durch die Länge des Dirndls kann man so Einiges bewirken. Es kann lang sein und so etwaige Problemzonen kaschieren oder als Minidirndl schöne Beine zum Vorschein bringen. Auch bei den Stoffen gibt es viele Variationen. Wer tagsüber auf die Wiesn geht, kann zu klassischen und robusteren Materialien wie Baumwolle greifen. Abends kann das Dirndl dann ruhig aus Samt und Seide gefertigt sein und so Glamour versprühen. Möchte man nicht noch einmal das gleiche Outfit wie im letzten Jahr tragen, kann man das Dirndl einfach mit einer neuen Schürze oder Bluse auffrischen und andere Accessoires verwenden – zum Beispiel topaktuelle sexy Schnürstiefel. Auch die derzeit angesagten Flechtfrisuren in allen Ausführungen geben dem Outfit den richtigen Schliff.

Beim Kauf des Dirndls sollte man auf den richtigen Sitz achten. Das heißt, dass das Mieder eng anliegt und dort möglichst keine Falten zu sehen sind. Wer Wert darauf legt, im Dirndl möglichst der Tradition zu entsprechen, sollte darauf achten, dass kein Reißverschluss zu sehen ist. Eine weiße Bluse, die unter dem Busen endet, der jedoch noch vom Mieder verdeckt ist,  ist das typische Accessoire. Auch die Schürze gehört unbedingt dazu und kann gern in farblichem Kontrast zum Dirndl stehen. Der Unterrock sollte möglichst aus Spitze sein. Er kann sichtbar sein, muss es aber nicht.

Wer also bald stilecht auf einem Oktoberfest auftauchen möchte, sollte sich jetzt mit dem Dirndlkauf auseinandersetzen. Es macht sicher Spaß, sich in die Traditionskleider zu werfen und seine Vorzüge betont zu sehen!

 

Bei dem Ergebnis des Deutschen Fußreport 2010 des DSI (Deutsches Schuhinstitut) in Zusammenarbeit mit dem HDS (Bundesverband der Deutschen Schuhindustrie) kann man wirklich nur den Kopf schütteln: 82% der Deutschen tragen Schuhe, die dem Fuß eher schaden, als ihn zu verschönern! Erschreckend, wenn man bedenkt, dass Schuhe nicht mehr nur Accessoires sind, sondern bei dem ein oder anderen Fashion-victim ganze Zimmer und Regale füllen…

© Rainer Sturm / PIXELIO

© Rainer Sturm / PIXELIO

Tja, die Deutschen und ihre Schuhe. Die beiden Ausrichter des Fußreport analysierten 10.400 Füße und mussten feststellen, dass nicht unbedingt so viel Wert auf Passgenauigkeit gelegt wird, wie es nötig wäre. Viele Modelle sind einfach zu groß und das ist mindestens genauso schädlich wie zu kleine Varianten. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass nahezu kein Bundesbürger passende Schuhe trägt und das ist dann doch extrem. Schließlich versüßt die Schuhindustrie uns ständig den Shoppingalltag mit ausgefallenen und stylishen Modellen, zu denen man einfach nicht “Nein” sagen kann. Das Ergebnis des Fußreport ist deswegen mehr als nur ein kleiner Schock, obwohl wir natürlich immer irgendwie wussten bzw. erfahren mussten, dass ein gutes Aussehen nicht unbedingt für ein angenehmes Laufgefühl steht.

Die Folgen für die Füße sind bei zu kleinen Schuhen vielen bekannt: Stauchungen der Zehen können zu Durchblutungsstörungen führen und natürlich verformt sich der Fuß auch erheblich. Aber, liebe Schuh-Fans, es gibt auch Risiken bei zu großen Schuhen. Wenn man beim Schuhkauf überlegt, ob der Schuh einfach nur viel Platz bietet, oder die Größe falsch ist, dann kann man schnell in eine Falle tappen. Der Fußreport zeigt nämlich, dass der Trend hin zu zu großen Schuhen geht. Die Konsequenz: Wenn der Schuh zu groß ist, findet der Fuß keinen richtigen Halt und die Zehen werden durch das Rutschen bei jedem Schritt genauso gestaucht. Außerdem werden die Gelenke der Beine viel zu stark belastet.

Das Fazit: Schuhe dürfen natürlich weiterhin geshoppt werden, aber der Deutsche Fußreport 2010 appelliert an den Verstand während des Shopping-Wahns!

 

Ein Luxus-Modemagazin plus eine exklusive Nacht, in der das Shopping gefeiert wird, ergibt: Die “Fashion’s Night Out 2010″. Die Zeitschrift “Vogue” ist bekannt für ihre nicht immer preiswerten Vorschläge, was Mode betrifft, aber sie ist vor allem beliebt, weil sie den Damen unter uns, die Designer-Mode bevorzugen, immer die aktuellsten und exklusivsten News und Trends vorstellt. Kein Wunder also, dass das Magazin am 9. September offiziell dazu einlädt, nach Lust und Laune zu shoppen.

© Rainer Sturm / PIXELIO

© Rainer Sturm / PIXELIO

Die Fashion’s Night Out wird nicht nur in Deutschland stattfinden. Schließlich ist das Magazin international. So darf in 16 Metropolen Shopping für eine Nacht die absolute Priorität darstellen: Berlin, New York (natürlich), London, Tokyo, Peking und selbstverständlich Paris. Diese Städte sind nicht nur Zentren der Modewelt, sondern beherbergen auch die großen Namen der Branche. Zusätzlich sind in all diesen Städten weltbekannte Einkaufs-Meilen zu finden. An eben diesen wird sich das Event der Vogue auch abspielen und man darf gespannt sein, in welchem Land die Wirtschaft wohl am stärksten angekurbelt wird.

Doch nicht nur die Städte unterstützen die Initiative der Zeitschrift, dass Shopping unbedingt gefeiert werden muss, die Designer tun dies ebenfalls nur zu gerne. Die Vogue wäre schließlich nicht die Vogue, wenn die Fashion’s Night Out 2010 nicht von den großen Labels bestückt werden würde. In Berlin nehmen neben den bekannten Kaufhäusern wie dem KaDeWe, The Corner und Quartier 206 auch einzelne Stores zum Beispiel von Chanel, Louis Vuitton, Escada, Etro und Strenesse teil. Zu den kleinen Leckerbissen der Modewelt werden auch echte Snacks gereicht und der Champagner darf bei einem Event, das für das ausgiebige Shopping plädiert, in einem solch exklusiven Rahmen natürlich nicht fehlen.